Kürbissuppe – der perfekte Genuss für den Herbst

Passend zur Jahreszeit gehört eine gute Kürbissuppe auf den Tisch. Doch die Palette entsprechender Rezepte ist geradezu gigantisch. Nicht selten fühlen sich Kochanfänger etwas überfordert, wenn sie aus wenigen Zutaten eine schmackhafte Suppe zaubern sollen.

Welche Kürbissuppe ist die leckerste? Bei der Fülle an unterschiedlichen Rezepten ist diese Frage gar nicht so einfach zu beantworten. Allerdings gibt es ein Rezept, das quasi ein kleiner Erfolgsgarant ist.

Grundvoraussetzung: Der richtige Kürbis

Um eine leckere Kürbissuppe auf den Tisch zu bringen, sollte der optimale Kürbis ausgewählt werden. Dies ist eine kleine Herausforderung, weil es etwa 800 verschiedene Sorten gibt. Besonders gern wird hierzulande mit dem Hokkaido-Kürbis, dem Butternut-Kürbis und dem Muskatkürbis gekocht und gebacken.

Unsere anfängertaugliche Kürbissuppe wird mit einem Hokkaido-Kürbis zubereitet. Dieser bringt einen entscheidenden Vorteil mit: Seine Schale kann mit verzehrt werden.

Wenige Zutaten für maximalen Genuss

Für die Suppe werden ein Hokkaido-Kürbis, Kokosmilch, Knoblauch, eine Orange, sowie etwas Instant-Brühe und rote Currypaste zum Würzen benötigt.

Zuerst muss der Kürbis in zwei Hälften geteilt werden, um die Kerne bequem mit einem Löffel zu entfernen. Sind diese Schritte erledigt, werden die Kürbishälften samt Schale in den Backofen gelegt und bei 100 Grad Celsius gebacken.

Ist der Kürbis gar und leicht gebräunt, kann er in Stücke geschnitten werden. Anschließend werden die Stücke in der Pfanne in Öl und Knoblauch angebraten. Danach werden etwas Kokosmilch und eine Tasse Wasser dazugegeben. Das Ganze sollte nun etwas köcheln.

Gut püriert ist halb gewonnen

Nun kommt der Pürierstab zum Einsatz. Ist die Suppe gut püriert, kann abgeschmeckt werden. Ein wenig Vorsicht ist bei der Currypaste geboten, denn ihre Schärfe sollte den leckeren Kürbis-Knoblauch-Geschmack nicht übertönen, sondern nur zart unterstreichen. Aber auch das ist eine Frage des ganz individuellen Gustos.

Zu guter Letzt fehlt noch die Instant-Brühe, die für ausreichend Salz in der Suppe sorgen soll.

Falls jemand verliebt ist, sollte er definitiv etwas Kokosmilch für den Notfall bereithalten. Diese löscht überwürzte Kürbissuppe äußerst zuverlässig.

Die frische Orange gibt der Kürbissuppe ein wenig Säure, wenn sie kurz vor dem Servieren in die Suppe geträufelt wird. Mit Kräutern oder Kürbiskernen kann das Werk schließlich vollendet werden.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Bildurheber: annapustynnikova / 123RF Standard-Bild

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