Streusel-Bars: Was hat es mit dem sündigen Foodtrend auf sich?

Spitze Papiertüten und ein süßer Duft in der Nase – das erinnert an Kirmes und Weihnachtsmarkt. Allerdings gibt es inzwischen einen neuen Foodtrend, der sich mit einfachen Streuseln aus der traditionellen Küche beschäftigt.

Kinder lieben vor allem die Streusel vom Kuchen. Diese Vorliebe, die sie mit vielen Erwachsenen teilen, ist nun zu einem echten Foodtrend geworden. Inzwischen gibt es spezielle Lokale, die sich auf die Herstellung und den Verkauf der leckeren Krümel konzentrieren.

Streusel als Schlüssel zum geschäftlichen Erfolg

Wer kann sich nicht erinnern, als Kind den leckeren Streuselteig genascht zu haben? Dabei bestehen die Streusel aus ganz einfachen Zutaten. Sie werden aus Mehl, Butter und Zucker hergestellt. In Frankfurt hat sich der Dienstleistungskonzern Wisag auf genau diese leckeren Streusel konzentriert und nutzt sie nun als Basis für ein neuartiges Geschäftsmodell. Der Konzern hat in den vergangenen Monaten mehrere sogenannte Streuselbars eröffnet. Hier finden die Gäste alles, was mit Streuseln zu tun hat.

Es werden reine Butterstreusel in spitzen Papiertüten zum Naschen angeboten oder in der Version Granola Streusel aus Knusperhaferteig. Aber auch als Topping zu Pudding, Joghurt oder Kompott können die Gäste die leckeren Streusel genießen. Der Kreativität sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Es funktioniert ähnlich wie mit den Frozen Joghurt Bars, in denen dieser mit unzähligen Toppings und Soßen bereichert wird.

Wer in seiner Stadt noch keine Streuselbars findet, kann sich im Handumdrehen die süßen Gebäckkrümel selbst zaubern. Mehl, Butter, Zucker und eine Prise Salz werden gut durchgeknetet und kühl gestellt. Anschließend wird die Masse auf ein Backblech gebröselt und gebacken.

Bildurheber: milla74 / 123RF Standard-Bild

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